NAH Neuer Aufbruch Heimwehfluh
Company Overview
Management
Stefanie Schrenk-Dimmler
Interlaken
Mitglied und kassierin des vorstandes
Joint signing authority (any two to sign)
Alice Martin
Unterseen
Chairperson of the board
Joint signing authority (any two to sign)
Patricia Odermatt
Matten b. Interlaken
Vice-chairperson of the board
Joint signing authority (any two to sign)
Alexandra Textor
Interlaken
Member and secretary of the board
Joint signing authority (any two to sign)
Jan Schmocker
Basel
Member of the board
Joint signing authority (any two to sign)
Florian Textor
Interlaken
Member of the board
Joint signing authority (any two to sign)
Building smart people network graph...
Fetching people and their companies
| No. | Journal No. | Journal date | SOGC | SOGC date | Page / ID |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 10042 | 28.05.2026 | 1006664460 | 02.06.2026 | 1006664460 |
Company Purpose
Der Verein verfolgt gemeinnützige Zwecke, insbesondere: a) den langfristigen Erhalt, Betrieb und die Weiterentwicklung der Heimwehfluh in Matten bei Interlaken mit ihrer historischen Standseilbahn und den dazugehörigen Anlagen als öffentlich zugänglichen Begegnungs-, Kultur-, und Genussort. Er sorgt für einen sicheren, fachgerechten und nachhaltigen Betrieb sowie für die sorgfältige Instandhaltung und Weiterentwicklung der Infrastruktur im Sinne des kulturellen Erbes. b) den Betrieb eines Restaurants zur Förderung der regionalen Gastronomie und des sozialen Austauschs; c) den Betrieb einer Standseilbahn zur Erschliessung der Heimwehfluh und zur Förderung des sanften Tourismus; d) das Anbieten von einfacher Beherbergung zur Unterstützung des nachhaltigen Tourismus; e) die Organisation und Durchführung kultureller Anlässe zur Förderung des kulturellen Lebens in der Region; f) die Pflege des lokalen Kulturguts und der Traditionen. g) die Umsetzung sozialer Integration und Inklusion. Er engagiert sich für soziale Integration und schafft Arbeits-, Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Beeinträchtigungen oder erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt. Dabei arbeitet er mit spezialisierten Partnerorganisationen zusammen. Der Verein ist nicht gewinnorientiert. Allfällige Überschüsse werden ausschliesslich für die Verfolgung der Vereinszwecke verwendet.